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Das Kloster Ágios Ioánnis Thymianós



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Das Kloster Ágios Ioánnis Thymianós liegt im südlichen Teil der Halbinsel Kefalos. Dieser Teil der Insel ist fast völlig unbewohnt und zum großen Teil als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Ausflug hierher lohnt sich weniger wegen des Klosters, das nicht mehr betrieben wird, sondern vor allem wegen der Fahrt durch die unberührte Natur und den Ausblick auf die Ägäis.

Mit dem Bus ist das Kloster nicht zu erreichen, deshalb ist der Ort umso beliebter bei Besuchern, die Kos auf eigene Faust mit einem Fahrzeug entdecken möchten.

Abzweigung nach Ágios Ioánnis Thymianós

Man verlässt Kefalos auf der Hauptstraße in südlicher Richtung. Das erste Stück ist noch gut in Schuss, danach wird es katastrophal. Der Asphalt ist an manchen Stellen nur noch zur Hälfte vorhanden. 2018 sollte die Straße erneuert werden, bislang wurde jedoch nur der Abschnitt bis zum Abzweig zur Höhle Aspri Petra instand gesetzt.

Am Parkplatz angekommen führen wenige Stufen zum unmittelbar unterhalb liegenden Kloster. Der Zellentrakt des verlassenen Klosters kann nicht besichtigt werden und ist teilweise eingefallen. Es lohnt sich aber ein Blick in die kleine Kirche mit den schönen Wand- und Deckenmalereien. Sehenswert ist außerdem der Glockenturm und das Kieselsteinmosaik vor dem Eingang zur Klosterkirche.

Auf dem Kirchhof steht eine große Platane, deren ausladende Äste gestützt werden. Sie soll mehr als 400 Jahre alt sein. In ihrem Schatten wird am 29. August der Gedenktag von Johannes dem Täufer gefeiert. Vom Kloster aus hat man eine hervorragende Aussicht hinunter zur Westküste der Halbinsel Kéfalos und auf das Mittelmeer.


Die Straße zum Kloster führt durch die Berge der Halbinsel Kéfalos
Die Straße endet an einem großen Parkplatz
Das Kloster liegt etwas versteckt unterhalb des Parkplatzes
Der Zellentrakt des Klosters (2015)
Inzwischen wurde der Zellentrakt teilweise renoviert
Der Glockenturm steht einige Meter von der Kirche entfernt
Der Glockenturm wurde vorbildlich restauriert
Vor der Klosterkirche wurde ein dekoratives Kieselsteinmosaik verlegt
Die kleine Klosterkirche ist sehr gut erhalten
Die kleine Klosterkirche ist sehr gut erhalten